Western Digital arbeitet immer nachhaltiger

Die Western Digital Corporation hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht.

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Darin zeigt das Unternehmen, wie es den wachsenden Anforderungen datenintensiver KI‑Anwendungen mit energieeffizienter und nachhaltiger Speicherinfrastruktur begegnet. Angesichts steigender Datenmengen und des zunehmenden Energiebedarfs verankert Western Digital Nachhaltigkeit konsequent in der Entwicklung und im Betrieb moderner KI‑Infrastrukturen.

Durch höhere Speicherdichte und verbesserte Energieeffizienz pro Terabyte unterstützt Western Digital seine Kunden dabei, KI-Umgebungen ressourcenschonend und wirtschaftlich zu skalieren. Als Speicherpartner führender globaler Cloudanbieter setzt das Unternehmen auf hochdichte HDD-Technologie mit Fokus auf Effizienz, Langlebigkeit und Skalierbarkeit.

Gleichzeitig treibt Western Digital die Dekarbonisierung der KI-Wertschöpfungskette voran – durch die Reduzierung von Treibhausgasemissionen, die Optimierung von Energie- und Wasserverbrauch, die Vermeidung von Abfällen und die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe. Damit unterstreicht das Unternehmen sein langfristiges Bestreben für eine verantwortungsvolle und nachhaltige digitale Zukunft.

Fortschritte

Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnete WD Fortschritte im eigenen Betrieb als auch bei der Effizienz seiner Speicherlösungen und unterstützt Kunden dabei, die Umweltauswirkungen von KI-Infrastruktur zu steuern:
• Fünf Unternehmensstandorte werden inzwischen vollständig mit kohlenstofffreier Energie betrieben. Global liegt der Anteil erneuerbarer Energien bei 66 Prozent. Das Ziel ist eine vollständig kohlenstofffreie Energieversorgung bis zum Geschäftsjahr 2030.
• Seit Fdem Geschäftsjahr 2020 konnte WD die Emissionsintensität bei der Produktnutzung durch Kunden um 31 Prozent senken (gemessen in Emissionen pro Petabyte), was sowohl die Klimaziele der Kunden als auch die Eigenen unterstützt.
• Für Enterprise-HDDs wurden neue Ziele für den Recyclinganteil festgelegt: 43 Prozent im Produkt und 72 Prozent in der Verpackung bis 2030. Bereits 2025 wurden 36–38 Prozent im Produkt und 74 Prozent in der Verpackung erreicht.
• WD hat seine Scope-3-Dekarbonisierungsverpflichtungen ausgeweitet und will die Emissionen aus Direktmaterialien bis 2030 um 20 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2024 reduzieren. Damit verbunden ist ein erweitertes Lieferanten-Engagement und der Kapazitätsaufbau entlang der Lieferkette.
• Im CDP-Rating (Carbon Disclosure Project) erzielte WD die Bewertung „A-“ auf der Führungsebene im Bereich Klimaschutz und wurde von Newsweek 2026 zu den umweltfreundlichsten Unternehmen der USA gezählt – als Beleg für vorbildliche Praxis in den Bereichen Umweltnachhaltigkeitsleistung und Transparenz.
• Als erstes Unternehmen in den USA initiierte WD gemeinsam mit Microsoft, Critical Materials Recycling und PedalPoint das „Advanced Recovery and Rare Earth Material Capture Program“ zur Rückgewinnung seltener Erden aus ausgedienten Festplatten, die bislang im Elektroschrott verloren gingen. In der Pilotphase ergab sich eine Rückgewinnungsrate von 90 Prozent. Das Programm wurde jüngst mit dem Environment + Energy Leader Award in der Kategorie Environmental Impact ausgezeichnet.
• WD hat seinen 2025 Climat Risk Report veröffentlicht und verpflichtet sich darin zur transparenten Offenlegung klimabezogener Risiken und Chancen. Der Bericht enthält die Ergebnisse einer Klimaszenarioanalyse sowie die Vorgehensweise des Unternehmens beim Umgang mit relevanten Risiken im Rahmen seines unternehmensweiten Risikomanagements.
• Zum achten Mal in Folge wurde WD von Ethisphere als eines der weltweit ethischsten Unternehmen ausgezeichnet.