Wettbewerbsfotos sollen „Frieden“ zeigen

Beim Global Peace Photo Awards können bis zum 24. Mai online Bilder zum Thema „Wie sieht Frieden aus?“ eingereicht werden.

Screenshot Global Peace Photo Awards

Gefragt sind Einzelfotos oder Fotoreportagen. In allen Kategorien gibt es Geldpreise im Gesamtwert
von 11.000 € zu gewinnen: Das Friedensbild des Jahres wird mit einem Geldpreis von 7.000 € ausgezeichnet, gestiftet von der Vienna Insurance Group. Drei Gewinner in der Kategorie Stories erhalten je 1.000 €, ein Gewinner in der Kategorie Einzelbild erhält 1.000 € und für das Kinderfriedensbild des Jahres sind ebenfalls 1.000 € ausgelobt. Alle Siegerarbeiten des Global Peace Photo Award werden mit der Alfred-Fried-Friedensmedaille ausgezeichnet. Die Gewinner werden zur Preisverleihung am 24. September im Wiener Rathaus eingeladen. Reisekosten und Unterkunft werden übernommen. Es gibt keine Einreichgebühr.

Children’s Peace Image of the Year

Die Veranstalter rufen auch zur Einreichung am Children’s Peace Image of the Year zur Teilnahme am auf. Mitmachen können dabei alle Nachwuchsfotografen, die höchstens  14 Jahre alt sind. Das Children’s Peace Image of the Year wird mit € 1.000 geehrt. Außerdem erhält der Gewinnerieine Alfred-Fried-Friedensmedaille und eine Leica Sofort Kamera von Leica Austria. Zudem wird der Gewinner und die Eltern zur Preisverleihung nach Wien eingeladen. Reicht eine Gruppe von Kindern ein und gewinnt, wird ein Mitglied der Gruppe und die Eltern eingeladen. Reisekosten und Übernachtung werden übernommen.

Hier geht es zur Anmeldung zum Children’s Peace Image of the Year.

Internationale Aufmerksamkeit

Teilnehmende des Global Peace Photo Award 2026 können sich auf eine Reihe von Ausstellungen freuen, die ihnen internationale Aufmerksamkeit versprechen. Werke des Global Peace Photo Award wurden unter anderem im UNESCO-Hauptquartier in Paris, im Willy-Brandt-Haus in Berlin, bei der Genfer Friedenswoche, im Forum Austriaco di Cultura in Rom, beim eXposure Festival in Sharjah und im Österreichischen Parlament ausgestellt. Darüber hinaus wurden die in die engere Wahl gezogenen Bilder sowie 320 weitere bemerkenswerte Arbeiten in einer 50-minütigen Animation zusammengefasst, die siebenmal täglich auf der DIGI-WALL am Wiener Hauptbahnhof gezeigt wurde. Dort wurden sie täglich von 18.000 Reisenden gesehen.

Die Siegerbilder und eine Best-of-the-Shortlist wurden zudem auf dem Festival La Gacilly-Baden Photo gezeigt, dem größten Open-Air-Fotofestival in Europa mit über 300.000 Besuchern. Unter dem Titel A Culture of Solidarity wurde eine weitere Auswahl von Bildern in Tulln, Österreich, Celje, Slowenien und Budapest, Ungarn gezeigt.

Der Global Peace Photo Award wird von Edition Lammerhuber in Zusammenarbeit mit der Photographischen Gesellschaft (PHG), der UNESCO, dem österreichischen Nationalrat, dem Österreichischen Presseverband, dem International Press Institute (IPI), der World Press Photo Foundation, POY LATAM, LensCulture, der APA – Austria Presse Agentur, der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) e.V., UNICEF Österreich und der Vienna Insurance Group organisiert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier.