7in1-USB-C-Docking-Station von Hama

Hama hat eine neue Docking-Station ins Programm genommen, die Anschlussprobleme bei der USB-C-Schnittstelle löst.

Mit nahezu jeder neuen Notebook-Generation ändern sich die Schnittstellen. Vor allem Apple geht hier als Vorreiter des Absurden voran und stattet seine aktuellen MacBook Pro Modelle ausschließlich mit Thunderbolt-Anschlüssen (USB-C) aus. Nutzer müssen sich dann entscheiden, ob sie ihre bis dato genutzen Peripheriegeräte in die Tonne schmeißen oder versuchen, sie per Adapter weiterzuverwenden.

Die neue 7in1-USB-C-Docking-Station von Hama kann dazu beitragen, neu auftretende Anschlussprobleme zu lösen. Verbindet man sein USB-C-Notebook mit der Dockingstation und schließt dann daran das Netzteil an, so wird das Notebook via USB-C mit Strom versorgt, und alle anderen Anschlüsse des Hubs können trotzdem mit USB-C-Geschwindigkeit genutzt werden.

In dem robusten Aluminiumgehäuse sind ein HDMI-Anschluss, ein SD- und microSD-Kartenleser und ein USB-C-Anschluss verbaut. Maus, Tastatur und USB-Sticks passen an zwei herkömmliche USB-A-3.1-Buchsen, die ebenfalls eine zuverlässige Super-Speed-Versorgung mit 5 Gbit/s liefern. Ein zusätzlicher Ethernet-Anschluss ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu 1000 Mbit/s.

Die Power-Delivery-Technologie, zu der die Hama 7in1-USB-C-Docking-Station über die USB-C-Buchse fähig ist, ermöglicht eine Ladung zwischen Netzteil, Dockingstation und Notebook von 5 bis 20 Volt und bis zu 5 Ampere. Da die Geräte so miteinander kommunizieren, erfolgt die Ladung mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 100 Watt, ist optimal auf das zu ladende Gerät abgestimmt und schnellstmöglich und effizient.

Die UVP beträgt 89,99 €.

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