Deutscher Friedenspreis für Fotografie 2025
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus zeigt vom 24. April bis 21. Juni 2026 den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“.
Er wird von der Stadt Osnabrück gemeinsam mit dem Spezialpapierhersteller Felix Schoeller vergeben. Der Preis zeichnet professionelle künstlerische Positionen aus, die sich in besonderer Weise mit dem Thema Frieden auseinandersetzen.
Maximilian Mann
Dieses Mal ging die Auszeichnung an den Fotografen Maximilian Mann und seine Serie „Letzte Rettung Oberhausen“. Maximilian Mann porträtiert darin das Friedensdorf Oberhausen, in dem Kinder aus Kriegsgebieten neue Hoffnung schöpfen und einen Neuanfang finden können. Durch medizinische Versorgung und das Engagement ehrenamtlicher Ärztinnen und Ärzte erhalten die Kinder nicht nur körperliche Heilung, sondern auch eine Perspektive und einen Schritt zurück ins Leben.
Diese sowie die nominierten Arbeiten von Maryam Firuzi, Valentina Sinis, Fabian Ritter und Silke Koch werden im Rahmen der Ausstellung präsentiert. Der „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ spiegelt so mit jeder Serie das Thema Frieden auf eine ganz eigene Art und Weise wider und bringt in der Ausstellung Beiträge aus der Ukraine, Iran, Afghanistan und Deutschland zusammen.
Die Ausstellung wird am Freitag, 24. April, um 19 Uhr eröffnet. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ein Ausweis ist erforderlich. Es sprechen: Mirja Linnekugel (Künstlerische Leiterin FkWBH), Bärbel Bas (SPD-Parteivorsitzende), Hans-Christoph Gallenkamp (CEO Felix Schoeller), Simone Klein (Jury-Vorsitzende) und Silke Koch (Fotografin).
Informationen zu den unsere Schließtagen und den und Zugangsregelungen gibt es hier.