Aperty-Update verbessert den Fotografen-Workflow
Aperty hat ein neues Update veröffentlicht, das sich gezielt in bestehende Arbeitsabläufe von Fotografen einfügt.
Die Weiterentwicklung bietet höhere Geschwindigkeit und verlässliche Workflows – heute und langfristig. Dazu hat das Aperty-Team In den vergangenen Monaten intensiv mit Fotografen aus der Porträt-, Hochzeits- und Eventfotografie zusammengearbeitet. In Gesprächen, Workflow-Analysen und realen Produktionstests zeigte sich immer wieder dasselbe Bild: Fotografen wollen keine Software, die ihren Prozess neu erfindet. Sie wollen Werkzeuge, die sich unauffällig in ihre bestehende Arbeitsweise einfügen.
Reale Produktions-Workflows
Das aktuelle Update spiegelt diese Ausrichtung wider. Herzstück ist ein neues Lightroom-Classic-Plugin mit Batch-Verarbeitung — eine der am häufigsten gewünschten Funktionen für Workflows mit hohem Bildvolumen. Fotografen können nun mehrere Bilder in einer einzigen Sitzung retuschieren und so die Bearbeitungszeit für Porträts, Hochzeiten und Events deutlich reduzieren.
Zusätzlich führt das Update eine neue Exportfunktion ein, die mehr Flexibilität über das Zurückspeichern in Lightroom hinaus bietet. Weitere Workflow-Verbesserungen umfassen:
• Klarere und nachvollziehbare Speicher- und Bestätigungsprozesse im Lightroom-Plugin.
• Einheitlicheres Verhalten zwischen Plugin und eigenständiger Aperty-App.
• Behebung eines Photoshop-Plugin-Fehlers, der zu schwarzer Bilddarstellung führte.
Apertys Fokus für 2026
Mit dem aktuellen Release gab Aperty zugleich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung im Jahr 2026. Der Fokus liegt dabei auf Zuverlässigkeit, Performance und einer noch engeren Verzahnung mit bestehenden Tools.
Geplant sind unter anderem:
• Kontinuierliche Performance- und Stabilitätsverbesserungen.
• Ein personalisiertes Onboarding ab Februar 2026, das sich an individuellen Arbeitsweisen orientiert.
• Der weitere Ausbau von Plugins und Integrationen – direkt gesteuert durch Feedback aus der Community.
Umgang mit KI und Bilddaten
Aperty betonte ausdrücklich, dass keine Fotos von Fotografen oder deren Kunden zur Trainingszwecken von KI-Modellen verwendet werden. Bilder bleiben jederzeit Eigentum der Fotografen und ihrer Kunden und werden weder gespeichert noch für das Training von KI-Systemen genutzt.
Die KI-Funktionen von Aperty basieren ausschließlich auf ethisch beschafften, kommerziell lizenzierten Datensätzen. Ziel ist es, Retuschearbeit effizienter zu machen – nicht Bilder zu erzeugen oder kreative Entscheidungen zu ersetzen.
Bestandskunden bleiben im Fokus
Aperty unterstrich zudem seine langfristige Ausrichtung auf bestehende Nutzer. Alle aktuellen Lifetime-Lizenzinhaber erhalten drei Jahre kostenlose Updates als Dank für ihr frühes Vertrauen in die Software.
Auch bei kommenden Tarifänderungen bleibt Kontinuität gewahrt: Während neue Abos künftig keinen zweiten Sitzplatz mehr enthalten, behalten alle bestehenden Kunden ihren zusätzlichen Seat unverändert.