mfm startet Jahreserhebung für BILDHONORARE 2027

Professionelle Bildanbieter sind gefragt: Die mfm sammelt bis zum 15. November 2026 aktuelle Daten zu Bildnutzungshonoraren.

Titelseiten BILDHONORARE 2026

Auch Fotografenverbände und Organisationen sind aufgerufen, die Erhebung zu teilen. Welche Honorare werden für die Nutzung von Fotografien tatsächlich erzielt? Antworten auf diese Frage liefert die jährliche Honorarerhebung der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm). Die neue Befragung für die BILDHONORARE 2027 ist jetzt angelaufen. Bis zum 15. November sind Bildagenturen, Fotografen und alle weiteren Personen und Unternehmen, die professionell mit der Bildvermarktung befasst sind, eingeladen, ihre Erfahrungen und Honorardaten einzubringen.

Hier geht es zur Erhebung

Die Qualität der Marktübersicht hängt maßgeblich von einer breiten Beteiligung ab. Je mehr professionelle Bildanbieter ihre Daten beisteuern, desto aussagekräftiger lässt sich die Vielfalt des Bildermarktes abbilden. Die mfm ruft deshalb auch Fotografenverbände und weitere Organisationen dazu auf, die Erhebung in ihren Netzwerken bekannt zu machen und zur Teilnahme zu motivieren. „Jede Teilnahme hilft, eine fundierte Orientierung für die Kalkulation von Bildnutzungshonoraren zu schaffen.“, sagt Jan Spichala, Vorsitzender der mfm.

Um den Zeitaufwand für Teilnehmer in Grenzen zu halten, hat die mfm eine Kanalisierung der Fragen nach Urheberstatus, Berufsfeldern und Veröffentlichungskanälen vorgenommen. Der Fragenkatalog sollte auf stationären Devices (Rechner, Laptop) ausgefüllt werden. Die Ergebnisse fließen in die BILDHONORARE 2027 ein, deren Veröffentlichung für Anfang Januar 2027 vorgesehen ist.

Die Publikation bietet Bildanbietern und Bildnutzern seit Jahrzehnten eine Grundlage zur Orientierung und Kalkulation von Nutzungshonoraren. Sie ist damit ein verlässliches Handwerkszeug für die tägliche Praxis der Bildvermarktung.