
In Video-Tutorials erklärt er kurz und knackig, wie der perfekte Workflow für ihn aussieht. Und er lässt sich in Behind-the-Sceen-Clips und Live-Broadcastings in die Karten schauen – etwa wenn er einen Kung-Fu-Mann mit bereits explodierten Wasserbomben konfrontiert. Kurz: Er macht in Sachen Social Media-Marketing alles richtig. Seine impoin seinem 300 Kreativ- und Business-Köpfe umfassenden Buchprojekt „Seattle 100“ der hintersinnig inszenierende Portraitist und in seinen Stadt-Landschaften der Lichtzeichner mit den sehnsüchtigen, mediterranen Farben. Sie sind es auch, die Jarvis‘ großartiges Portfolio „Iphone as art“ dominieren, ein Dauerprojekt, für das der Hasselblad-Fotograf seinem Smartphone fernwehheischende Augen-Blicke und überraschende Struktur-Diptychons entlockt.

Hinzu kommen Videoproduktionen – etwa der Pokémon-Clip der Grunge-Band Presidents oft he United States of America, den Jarvis und sein Team in Echzeit mit der Digitalfilmkamera RED produzierten. „Ich bin wie eine Krähe, die sich auf alles stürzt, was glänzt“, schreibt Jarvis auf seiner Site und verrät damit ein wesentliches Element seines Erfolgs: Sein visuelles Gespür für maximale Wirkung. www.chasejarvis.com
sante mediale Reichweite erklärt das aber nur zum Teil. Denn Jarvis ist auch und vor allem ein fotografisches Talent: ein Tausendsassa, sowohl was die Sujets als auch unterschiedlichste Looks angeht. Der Mann aus Seattle ist einerseits bekannt für actionbetonte Bilder, die er unter anderem für Hersteller von Sportswear, Softdrinks, Auto oder Fototechnik realisiert. Andererseits steht Jarvis für kontemplative, atemberaubend schöne und doch niemals kitschige Landschaftsaufnahmen. Aus Neuseeland etwa hat er schwarzweiße Panoramen mitgebracht, die in ihrer sehnsüchtigen Weite und ihrem unverschämten Kontrastumfang an Ansel Adams erinnern. Überhaupt versteht sich Jarvis augenscheinlich eher als bildsprachlicher Stilmischer denn als Vertreter eines homogenen, schnell wiedererkennbaren Looks: So ist er in seinen Snowboard-Bildern ganz der brutalstmöglich einfrierende Actionfotograf.
In seinem 300 Kreativ- und Business-Köpfe umfassenden Buchprojekt „Seattle 100“ der hintersinnig inszenierende Portraitist und in seinen Stadt-Landschaften der Lichtzeichner mit den sehnsüchtigen, mediterranen Farben. Sie sind es auch, die Jarvis‘ großartiges Portfolio „Iphone as art“ dominieren, ein Dauerprojekt, für das der Hasselblad-Fotograf seinem Smartphone fernwehheischende Augen-Blicke und überraschende Struktur-Diptychons entlockt. Hinzu kommen Videoproduktionen – etwa der Pokémon-Clip der Grunge-Band Presidents oft he United States of America, den Jarvis und sein Team in Echzeit mit der Digitalfilmkamera RED produzierten. „Ich bin wie eine Krähe, die sich auf alles stürzt, was glänzt“, schreibt Jarvis auf seiner Site und verrät damit ein wesentliches Element seines Erfolgs: Sein Sein visuelles Gespür für maximale Wirkung.
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