Fotobücher im Digitaldruck
Digitaldruckmaschinen sind im Prinzip hochgerüstete Farblaserdrucker. Nach dem Prinzip der Elektrofotografie wird ein latentes Ladungsbild auf einer Fotoleitertrommel erzeugt. Auf diesem Ladungsbild haftet elektrisch geladener Toner an, welcher dann unter Hitzeeinwirkung und mechanischem Druck auf das Papier übertragen und schließlich fixiert wird.
Mit den Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Black) werden Halbtonwerte durch Rasterung simuliert. Vereinfacht gesagt: Je dunkler der Tonwert, umso enger ist der Abstand zwischen den Rasterpunkten. Zwei Verfahren haben sich im Markt etabliert. Xerox iGen und Kodak NexPress verwenden Trockentoner, mit Partikelgrößen zwischen 5-13 μm.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in = 1-2010
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