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Der Dreh mit dem Dreh

Ein guter Fotograf kann auch ein guter Filmer sein. Mit seiner HD-videofähigen DSLR hat er zumindest ein hochwertiges Werkzeug an der Hand. Ob er damit professionelle Meriten erlangt, hängt vom richtigen Gebrauch, Zubehör und von der Nachbearbeitung ab. Der Einsteiger-Workshop für die ersten Schritte widmet sich im ersten Teil der Aufnahmepraxis.

Voreinstellungen

Hinischtlich der Belichtung ist die Aufnahme von HD-Video dem Digitalenfotografieren ähnlich. Die Parameter Blende, ISO Empfindlichkeit, Brennweite behalten ihre Gültigkeit. Auf ein paar Einstellungen muss man vor der Aufnahme ein zusätzliches Augenmerk legen. Einige Kameras bieten verschiedene Videoauflösungen und verschiedene Bildraten an. In der Regel wird man hier die höchstmögliche Auflösung wählen – herunterskalieren lässt sich immer. In Europa ist für die Aufnahme und Wiedergabe von Full HD Videomaterial eine Bildrate von 25 Frames (Vollbilder) pro Sekunde üblich. Wird mit einer höheren Bildrate und dem Halbbildverfahren aufgenommen, kann es bei der Konvertierung auf 25 fps zu Ruckeln kommen.

Das Scharfstellen

Der Autofokus sollte deaktiviert werden, da bei den meisten Kameras für die Videoaufnahme ein anderes nicht so präzises Fokusmesssystem arbeitet als im Fotomodus, das Kontrastverfahren. Upgrade-Tipps zu den verschiedenen Features In Teil 2 geht es um die Nachbearbeitung.

Einfaches Steadicam-System
Einfaches Steadicam-System für kleine Camcorder und DSLR-Kameras

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