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Druck fürs Fotobuch

thumb_2010_01-13_7Fotobücher werden mit verschiedenen Druckverfahren produziert. Dabei hat jedes charakteristische Stärken und Schwächen. Der digit! Beitrag von Vanessa Weckbecker wirft einen Blick auf den aktuellen Stand der Drucktechnik für Fotobücher mit Profi-Anspruch.

Fotobücher im Digitaldruck

Digitaldruckmaschinen sind im Prinzip hochgerüstete Farblaserdrucker. Nach dem Prinzip der Elektrofotografie wird ein latentes Ladungsbild auf einer Fotoleitertrommel erzeugt. Auf diesem Ladungsbild haftet elektrisch geladener Toner an, welcher dann unter Hitzeeinwirkung und mechanischem Druck auf das Papier übertragen und schließlich fixiert wird.

Mit den Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Black) werden Halbtonwerte durch Rasterung simuliert. Vereinfacht gesagt: Je dunkler der Tonwert, umso enger ist der Abstand zwischen den Rasterpunkten. Zwei Verfahren haben sich im Markt etabliert. Xerox iGen und Kodak NexPress verwenden Trockentoner, mit Partikelgrößen zwischen 5-13 μm.

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